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Trauringe / Eheringe aus Gold (Gelbgold)

Trauringe aus Gold – Goldgehalt

Klassisches Gold (Gelbgold) ist etwas Besonderes, speziell bei der Herstellung von Schmuck. Das Edelmetall gilt als unvergänglich, da es sich, im Gegensatz zu Silber, nicht verfärbt oder anläuft. Der Glanz des Goldes bleibt steht’s erhalten. Der Klassiker unter den Hochzeitsringen ist ein Goldring mit Diamanten.
Zudem spielt Gold eine wichtige Rolle in der Industrie und Technik und wird dort als Leiter in der Elektrotechnik verwendet. Auch als Investition wird Gold eingesetzt. Wer Geld hat, legt diese nicht in Immobilen an, sondern in große und kleine Goldbarren.

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Kurze Geschichte des Goldes

Schon vor Jahrtausenden fand Gold seine Verwendung in Schmuck und rituellen Gegenständen. Im alten Ägypten spielte Gold soweit eine Rolle, dass es als Grabbeigabe diente und nur den Göttern und Pharaonen vorbehalten war. Denn diese sahen sich als Abkömmlinge der Götter. 1922 entdeckt der britische Archäologe Howard Carter (1873-1939) den wohl größten Goldschatz der Welt: Das Grab des Pharaos Tutanchamun. Später diente Gold nicht nur als Schmuck, sondern auch als Tauschmittel. Die ersten Goldmünzen gab es bereits ab 550 v. Chr.. Der legendäre Herrscher Krösus soll die ersten Gold- und Silbermünzen prägen lassen.
Auch im Mittelalter spielte das Gold eine große Rolle. So waren nicht nur die Reichsinsignien des Königs aus Gold, sondern auch zahlreiche rituelle Gegenstände. Kirchen und Schlösser wurden mit Gold geschmückt. Daher versuchte man mithilfe der Alchemie Gold herzustellen, was jedoch nicht gelang.

Länder voller Gold

Gold ist selten, das ist bekannt. Auf unsere Erde kommt Gold vorwiegend als reines Metall vor. Das meiste Gold, das wir heute verwenden stammt, aus den Ländern China, Australien, den USA, Russland und Südafrika. Auch in Europa kann man Gold finden. Meist in nördlichen Ländern wie Finnland oder Schweden. Jedoch sind solche Länder nichts im Vergleich zu den Goldminen der großen Länder.
Um Gold zu gewinnen, gibt es verschiedenen Methoden. Die wohl bekannteste Variante ist die Goldwäsche. Zudem ist es die einfachste Methode. Bei der Goldwäsche wird sich die hohe Dichte des Metalls zunutze gemacht. Goldhaltiger Sand wird zusammen mit Wasser, zum Beispiel in einem Sieb, aufgeschwemmt. Da das Gold viel Schwerer ist als der Sand, setzt er sich am Boden ab. Besonders beliebt ist die Methode bei Hobby- Goldsuchern.
Ein weiteres Verfahren ist das Amalgamverfahren. Dies wird besonders gerne bei verunreinigtem Gold verwendet. Denn hierbei wird die Legierungsbildung zwischen Gold und Quecksilber zu Amalgam genutzt. Schlamm, der mit Gold und anderen Metallen versetzt ist, wird mit Quecksilber vermengt. Dadurch löst sich das Gold mit dem Quecksilber. Heraus kommt Goldamalgam. Dieses muss nur noch stark erhitzt werden, das Quecksilber und das Amalgam verdampfen, zurück bleibt Gold.

Goldgehalt eines Rings

Doch Gold ist nicht gleich Gold. Da das Metall sehr weich ist, haben Dellen und Kratzer leichtes Spiel. Daher wird für die Verarbeitung von Schmuck nur selten reines Gold (Feingold) verwendet. Stattdessen wird das Gold mit verschiedenen anderen Metallen wie Silber, Palladium, aber auch Kupfer vermischt. Diese Legierungen werden dann entweder Rotgold oder Weißgold genannt.
Laut Gesetz ist ein Goldschmied dazu verpflichtet die jeweiligen Goldanteile eines Schmuckstücks anzugeben. Diesen Schmuckstempel, Punze genannt, gibt genau an, wie hoch der Goldanteil eines Goldstücks ist. Angegeben sind die Anteile in Deutschland in Tausendstel, ausländische Stücke meist mit Karat. Das heißt, ist auf einem Ring die Zahl 750 eingeprägt, dann bedeutet das, dass der Ring zu 75 Prozent aus Gold besteht. Die restlichen 25 Prozent sind Metalle wie Silber oder Kupfer. Die gängigsten Prägungen bzw. Legierungen sind:

  • 333
  • 375
  • 750
  • 900
Erst bei einer Prägung von 999 spricht man von Feingold. Feingold ist keine Legierung und ist die höchst möglichste Prägung. Denn je höher die Zahl ist, desto weniger anderes Metall oder Material befindet sich in dem Gold und desto teurer ist auch der Preis für das Stück. Allerdings, richtig reines Gold ohne irgendwelche anderen Stoffe gibt es nicht. Denn schon kleinste Partikel, die in der Luft schweben, können das Gold verunreinigen. Hier noch mal die Prägungen im Einzelnen:

Stempel Karat Goldgehalt Bemerkung
333 8 Karat 33,3% Restmetall: Kupfer, Silber, Nickel
375 9 Karat 37,5% Restmetall: Kupfer, Silber, Nickel
585 14 Karat 58,5% Restmetall: Kupfer, Silber, Nickel, Palladium
750 18 Karat 75% Restmetall: Kupfer, Silber, Nickel, Palladium
900 21 Karat 90%
916 22 Karat 91,6%
999 24 Karat 99,9% Feingold

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Verlobungs- und Hochzeitsringe aus Gold

Wer ein exklusives Geschenk für einen besonderen Menschen sucht, greift am besten zu einem Ring. Als Beweis der Liebe gilt besonders der Verlobungs- und Ehering. Doch wer auf der Suche nach einem Ring für die Liebste oder für das gemeinsame Eheglück ist, hat die Qual der Wahl. Denn Hochzeitsringe und Verlobungsringe gibt es in verschiedenen Formen, Farben und mit Steinen besetzt. Ob klassisch oder modisch, ob mit oder ohne Diamanten, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Doch eins ist sicher, je mehr Gold und Steine der Ring besitzt, desto teurer ist er auch.
Doch bevor es ans Heiraten geht, wird manchmal zunächst ein Verlobungsring verschenkt. Doch anders, als bei den Freundschaftsringen, bei denen beide Partner einen Ring tragen, ist der reine Verlobungsring nur der Dame vorbehalten. In dem meisten Fällen ist er als Solitär (Ring mit Stein) gearbeitet und aus Weißgold. Trauringe oder Eheringe hingegen werden von beiden Partnern getragen. Doch dieser Brauch kam erst durch das Christentum bzw. im Mittelalter auf. Bis dahin trugen meist nur Frauen einen Ring, den ihr der Mann als Symbol seiner Liebe schenkte.
Für Trauringe verwendet man am besten 333 Gold. Denn dieses ist besonders hart. Da der Ring unter ständige Beanspruchung steht, haben Dellen und Kratzer weniger Chancen.

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