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Trauringe / Eheringe aus Weissgold günstig kaufen

Trauringe aus Weißgold – günstig kaufen

Für Verlobungsringe aber auch für manche Eheringe, eignet sich am besten Weißgold. Da es aussieht wie Silber, ist es ein Symbol für die Reinheit der Liebe.
Weißgold entsteht, wenn man Gold mit Silber, Platin oder Metallen wie Chrom oder Nickel, mischt. Die dabei entstehende Legierung glänzt silbern und der Ring besteht sogar in den tieferen Schichten aus jenen Metallen. Dadurch wird das Gold härter und kann auch stärkere Beanspruchung problemlos ertragen.

Eine große Auswahl an günstigen Trauringen und Eheringen aus Weißgold finden Sie bei unserem Partner TRAURINGKONTOR

Trauringe aus Weißgold, der perfekte Ersatz für Platin und Silber

Die Geschichte des Weißgolds ist gerade einmal über 100 Jahre alt. Seit 1912 ist das silberne Gold schon auf dem Markt. In der Stadt Pforzheim (Baden-Württemberg) fügte man erstmals man dem Feingold andere Metalle hinzu. Heraus kam ein Metall, das ähnlich wie Platin oder Silber aussieht. Allerdings, Weißgold lässt sich gut verarbeiten und ist obendrein auch noch kostengünstig. Zudem oxidiert es nicht, im Gegensatz zu Silber.
Doch das Beste an Weißgold ist, es hat denselben optischen Effekt auf Brillanten wie Silber. Denn in dem hellen, kühlen Metall kommen die glänzenden Steine am besten zur Geltung. Deshalb wird Weißgold am liebsten bei der Herstellung von Verlobungsringen und Eheringen eingesetzt.

Preise und Kosten für Trauringe aus Weissgold

Die Preise für Trauringe oder Eheringe aus Weissgold bewegen sich in etwa im Bereich von Trauringen aus Gelbgold. Dies ist auch logisch, da Eheringe aus Weissgold ja überwiegend aus Gold bestehen. Die Preise beginnen bei ca. 150 Euro für Eheringe aus 333er Weissgold. Allerdings sollten Sie Trauringe aus Weissgold nicht mit so einem geringen Anteil an Gold kaufen, da diese nach einiger Zeit anlaufen. Der Silberanteil bei Eheringen aus 333er Weissgold ist zu hoch. Eherine aus 585er Weissgold beginnen dann bei über 300 Euro. Natürlich sind kaum Grenzen nach oben gesetzt. Aufwendige Gravuren, Formen und Steine können die Eheringe erheblich im Preis nach oben setzen. Die Preise sind auch immer von den derzeitigen Marktpreisen der Edelmetalle abhängig. Diese können stark schwanken und somit auch die Preise für Trauringe und Eheringe.

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Verschiedene Legierungen bestimmen die Qualität

Doch Weißgold ist nicht gleich Weißgold. Weißgold ist kein geschützter Begriff, weshalb es verschiedene Kombinationsmöglichkeiten von Metallen und Goldanteilen gibt. Je nach Legierung ergeben sich unterschiedliche Farben. Diese wiederum haben Einfluss auf die Qualität und damit auch den Preis eines Rings. Um die Qualität des Weißgoldes zu verbessern gründete man auf der Initiative des World Gold Council die „White Gold Task Force“. Man unterscheidet drei grundlegende Farbabstufungen:

  • Premium White (370er)
  • Standard White (450er)
  • Off White
Weißgold, das keine der Qualitätsansprüche erfüllt, gilt nicht als Weißgold, sondern wird als Poor White bezeichnet. Allerdings konnten sich diese Richtwerte über die Qualität des Goldes noch nicht durchsetzen.

Verschiedene Weißgold-Legierungen für Trauringe und Eheringe

Am häufigsten wird Silber-Weißgold verwendet. Bei der Herstellung wird dem Gold fast ausschließlich Silber hinzugefügt und nur selten andere Metalle. Daher kann die Prägung sowohl für Gold als auch Silber sein. Demnach würde entspricht 333er Gold 670er Silber. Aber nur theoretisch. Denn die meisten Silberlegierungen enthalten Kupfer statt Gold.
Weit weniger verbreitet, dagegen aber teuer ist Palladium-Weißgold. Der Grund ist, dass sich die Legierung nur schwer verarbeiten lässt. Zudem hat sie einen höheren Schmelzpunkt und, um ein Ring überhaupt zum Glänzen zu bringen, benötigt man viel Zeit. Für die Schmuckherstellung ist diese Art daher weniger geeignet und zudem wären die Ringe um einiges teurer als normale Goldringe. Dennoch gibt es Legierungen von Gold, Palladium und Silber. In diesem Fall darf der Anteil von Palladium nicht allzu gering sein, da das Metall dafür verantwortlich ist, dass aus dem gelben Gold, weißes Gold wird.
Neben Silber und Palladium werden jedoch auch Metalle wie Chrom, Eisen oder Nickel verwendet. Letzteres wurde jedoch verboten, da Nickel mittlerweile dafür bekannt ist Allergien auslösen. Doch auch die anderen Metalle werden eher selten bis gar nicht genutzt. Eisen sorgt nämlich für einen Blaustich der Legierung, während Chrom zwar für eine gute Farbnuance sorgt, sich jedoch schwer verarbeiten lässt.

Vorsicht, Betrug durch Rhodium-Überzug

Es kommt leider viel zu häufig vor, dass Ringe die wie Legierungen aus Gold, Silber und/oder Palladium aussehen, aber gar keine sind. Der Grund ist das Metall Rhodium, das bei der Verarbeitung von Platin anfällt. Wird ein mangelhafter Ring mit einem Überzug aus Rhodium bearbeitet, entsteht ein Ring, der aussieht, als wäre er aus hochwertigem Weißgold oder Silber.
Zwar verbessert Rhodium tatsächlich die oberflächlichen Eigenschaften (weniger anfällig für Kratzer), aber der Überzug bleibt nicht lange erhalten. Schon nach kürzester Zeit zeigt der Ring dann sein wahres Gesicht. Normalerweise ist das bei hochwertigen Ringen nicht schlimm, bei mangelhaften Ringen wird jedoch aus dem tollen Schmuckstück, schnell ein Fruststück.

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